In Uganda bezeichnet „Rolex“ ein beliebtes und traditionelles Strassenessen, das aus einer Mischung aus gerolltem Chapati-Brot mit Rührei besteht.
Der Name „Rolex“ ist eine Kombination der Wörter „Roll“ (aufgrund des gerollten Chapati) und „Eggs“ (für die Rühreier).
Das Rezept für eine Rolex ist recht einfach: Zuerst wird ein dünnes Chapati-Brot gebacken, das oft mit Öl oder Butter bestrichen wird, um ihm Geschmack zu verleihen. Dann werden Eier, Zwiebeln, Tomaten und weitere Gemüse auf einer heissen Pfanne zubereitet und das gebackene Chapati wird mit den Rühreiern belegt. Anschliessend wird das Chapati mit den Rühreiern gerollt, ähnlich wie bei einer Tortilla.
Rolex ist nicht nur ein beliebtes Strassenessen in Uganda, sondern auch in anderen Teilen Ostafrikas. Es ist ein preiswertes, leckeres und sättigendes Gericht, das häufig von Strassenverkäufern und in kleinen Imbissen angeboten wird. Es ist eine schnelle und praktische Mahlzeit, die sowohl von Einheimischen als auch von Besuchern genossen wird.
Rolex ist zu einer Art kulturellem Symbol geworden und spiegelt die Vielfalt und Kreativität der ugandischen Küche wider.
Kastentext: Die längste Rolex:
Der Ugander Raymond KAHUMA stellte 2021 die grösste Rolex her: 204,6 kg, 2,32 Meter lang und an der dicksten Stelle 66 cm Durchmesser. Mit dem Pfannkuchen schaffte es der Midzwanziger ins Guinness Book of Records. Er bedauert aber, dass die ugandische Regierung ihm keinerlei Anerkennung gewährte. In den sozialen Medien hingegen hatte er Erfolg.
Kastentext: Guiness book of records
In Uganda als ehemalige britische Kolonie ist das Guiness book of records natürlich bekannt. Wer es dorthin schafft, erhofft sich offizielle Anerkennung. Natürlich werden diese Aktionen auch intensiv in den sozialen Medien verbreitet.
Die Initiatoren erhoffen sich einen grösseren Bekanntheitsgrad und die Aufnahme ins Guinness book of records ist sowas wie ein globaler Ritterschlag. In Uganda fast einem Universitätsabschluss gleichgestellt.
So gab es in den letzten Jahren mehrere ugandische Guinness-Rekorde:
– Die längste Kochsession
– Die längste Rolex
– Die längste Baumumarmung

In Uganda wird essen
Die Entführung begann am 27. Juni 1976, als ein Air France Flugzeug auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris von Terroristen entführt wurde und schliesslich in Entebbe, Uganda, landete. Die Entführer forderten die Freilassung von palästinensischen Gefangenen sowie Geld. Während der Geiselnahme wurden die meisten nicht-israelischen Passagiere freigelassen, während die israelischen und jüdischen Passagiere weiterhin festgehalten wurden.
Vor der Kolonialzeit befand sich in Entebbe jedoch ein Gerichtsstand (Entebbe bedeutet Sitz) der herrschenden Baganda und war die erste Hauptstadt der beginnenden britischen Einflussnahme in Uganda. Bis zum Bau der Eisenbahn nach Uganda war Entebbe der Empfangshafen für Reisende und Fracht aus Kenya. Die Eisenbahn machte die beschwerliche Anreise per Schiff überflüssig und Entebbe erwachte erst wieder mit dem Bau des Flughafens 1951.


Uganda
Der Schuhschnabelstorch lebt hauptsächlich in Feuchtgebieten und Sümpfen, insbesondere im
Regen gehört zu Uganda wie die sattgrünen Hügelkämme ebenso. Eine ideale Reisezeit gibt es nicht. Normalerweise dauert die Regenzeit von September bis November und vom März bis Mai. Die Tagestemperaturen liegen ganzjährig auf 25° C oder mehr, nachts kaum unter 10° C. In den Bergen Ugandas hängen die Temperaturen natürlich von der Höhenlage ab.