Klima und beste Reisezeit in Oman variieren je nach Jahreszeit. Europäer reisen von Oktober bis April gerne nach Oman. In der sehr heissen Regenzeit von Juni bis August halten sich im Süden des Omans vorwiegend arabische Gäste auf: sie alle lieben den kühlen Nieselregen, der die Landschaft in grüne Teppiche verwandelt.
In Oman herrscht überwiegend ein heisses, trockenes Wüstenklima. Einzige Ausnahme ist die Dhofar Region, die von den warmen Winden vom Indischen Ozean profitiert und daher über ein Monsunklima verfügt. Die im Vergleich zum Rest des Landes häufigen Niederschläge machen diese Region zur landwirtschaftlich fruchtbarsten Gegend Omans.
Jahreszeiten
Der Sommer beginnt im März und dauert bis zum September. Die höchsten Temperaturen mit einem Maximum von über 50°C werden im Landesinneren gemessen. In der Ebene der Region Bathina, die zwischen der Küste des Golf von Oman und dem Hajargebirge liegt, erreichen die Temperaturen auch im Sommer selten mehr als 47°C, doch kann die Luftfeuchtigkeit dort über 90% betragen. In Muscat liegt die durchschnittliche Sommertemperatur bei 33°C, doch der starke Westwind gharbi kann die Temperaturen um bis zu sechs Grad in die Höhe treiben. In den Wintermonaten Dezember und Januar sind die Temperaturen hingegen mild und angenehm und liegen zwischen 18 und 26°C.
Die Küstenregionen sowie Ebenen im Landesinnern erhalten zwischen 20 bis 100 mm Niederschlag pro Jahr. In den Bergen und insbesondere im Jebel Akhdar Gebirge kann aber bis zu 900 mm Niederschlag fallen.
Es kommt nur selten vor, dass Zyklone aus dem Nordindischen Ozean auf Land treffen. In Oman war dies zum Beispiel 2007 sowie 2011 der Fall. Die heftigen Regenfälle haben insbesondere die Gegend um die Hauptstadt Muscat betroffen. Die Winde des Südostpassats bringen insbesonders im Süden des Oman Regen und einen grau verhangenen Himmel. Diese Zeit wird Khareef genannt: die arabischen Gästen schätzen dieses Klima, die europäische Leute eher nicht.
Oman kann zwar das ganze Jahr über bereist werden. Die für Europäer aber beste Reisezeit ist zwischen Oktober und April. In diesen Monaten sind die Temperaturen im Allgemeinen mild und am Abend kann mit einer Abkühlung gerechnet werden. Die mittlere Wassertemperatur des Meeres liegt zwischen 19 und 24°C und nimmt ab Februar wieder zu. Gelegentliche Regenschauer in dieser Periode haben eine erfrischende Wirkung. In der Bergregion des Jebel Akhdar steigen die Temperaturen auch im Sommer in einer Höhe von 2’000 müM selten über 25°C. Im Winter könnten sie dort sogar bis zum Gefrierpunkt fallen.
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Regen gehört zu Uganda wie die sattgrünen Hügelkämme ebenso. Eine ideale Reisezeit gibt es nicht. Normalerweise dauert die Regenzeit von September bis November und vom März bis Mai. Die Tagestemperaturen liegen ganzjährig auf 25° C oder mehr, nachts kaum unter 10° C. In den Bergen Ugandas hängen die Temperaturen natürlich von der Höhenlage ab.