Oman liegt an der Südostküste der Arabischen Halbinsel und gehört geographisch zu Westasien.
Das Land wird durch das Arabische Meer, den Golf von Oman sowie den persischen Golf begrenzt. Nachbar im Norden sind die Vereinigten Arabischen Emirate, im Westen Saudi-Arabien und im Südwesten Jemen.
Die gesamte Fläche Omans beträgt rund 309’500 km2. Topographisch besteht der überwiegende Teil des Landes (82%) aus Tälern und Wüste. Die Gebirge machen 15% aus und die Küstenebenen 3%.
Historisch gesehen waren insbesondere die Küstenregionen von grosser Bedeutung, da sie den Kontakt mit anderen Ländern über die See erlaubten. Die Wüstenregionen hingegen bildeten eine natürliche Barriere, welche den Kontakt mit dem Rest der Arabischen Halbinsel schwierig machte.
Oman kann in sechs verschiedene Regionen aufgeteilt werden. Im Norden liegt die Halbinsel Musandam, die vom restlichen Staatsgebiet getrennt ist. Die Batinah Ebene im Nordosten führt in südöstlicher Richtung am Golf von Oman entlang. Dahinter liegen Gebirge wie die Hajar Berge und die Randzonen der Wüste.
Eine weitere Region bildet die Küste von Muscat bis zur Landspitze von Ras Al Hadd und entlang des Arabischen Meeres. Die grösste zu Oman gehörende Insel ist Jazirat Masirah. Schliesslich führt die unfruchtbare Küstenlinie südlich der Dhofar Region zur Grenze nach Jemen.
Die Küstengebiete sowie die tief gelegenen Regionen um das Hajar Gebirge gehören zur Golf von Oman Wüste und Halbwüste. Einzige Ausnahme bildet die Dhofar Region mit ihrem nebligen und fruchtbaren Klima. Die Gebirge wiederum bilden ein eigenen Ökosystem.
Höchster Berg des Landes ist der Jebel Akhdar im Hajar-Gebirge mit 3’009 müM. Letzteres stösst bei Muscat direkt ans Meer und bildet eine zerklüftete Steilküste mit tiefen Einschnitten.
Geologie
Der flächenmässig grösste Teil Omans besteht aus Fels-, Sand- und Geröllwüsten. Diese Gegenden sind kaum bevölkert, nur einzelne Oasen oder Ölförderanlagen sind dort zu finden. Die innere Wüste Omans, die Jiddat al Harasis, geht im Westen in eine Sandwüste mit einem Meer aus Dünen über.
Im Osten sind weitere Sandwüsten zu finden, wie zum Beispiel die Wahiba Sands. Durch ihre Nähe zum Meer ist dort relativ viel Feuchtigkeit vorhanden. Diese bildet die Lebensgrundlage für eine reiche Flora und Fauna. In den Wahiba Sands gibt es heute verschiedene Beduinencamps, in welchen Touristen als Gäste das traditionelle Leben und die Gebräuche der Beduinen vertieft kennen lernen können.
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Schon bald darauf wurde
Im Mittelalter war
In Oman herrscht überwiegend ein heisses, trockenes Wüstenklima. Einzige Ausnahme ist die Dhofar Region, die von den warmen Winden vom Indischen Ozean profitiert und daher über ein Monsunklima verfügt. Die im Vergleich zum Rest des Landes häufigen Niederschläge machen diese Region zur landwirtschaftlich fruchtbarsten Gegend Omans.
In den frühen Ausgaben aus dem 14. Jahrhundert sind sie noch nicht Teil dieses Erzählzyklus und erscheinen erst ab dem 17. und 18. Jahrhundert in den Manuskripten. Die Geschichte von Sindbad spielt in der Regierungszeit von Kalif Harun al-Rashid (786-809). Der Name Sindbad stammt aus dem Persischen und bedeutet “Wind des Sind”. Sindbad stammt aus der
Unterschiedliche Boswellia Arten findet man insbesondere in Soamlien, im südlichen Teil der arabischen Halbinsel sowie in Eritrea, Äthiopien und Sudan. Beim Verglühen des Harzes entsteht ein angenehmer, aromatisch duftender Rauch.
So ist zum Beispiel der Ausschank von Alkohol in Bars, Hotels und Restaurant, die über eine entsprechende Lizenz verfügen, legal. Allerdings ist das Trinken von Alkohol im Freien strengstens untersagt. Besuchern und Touristen begegnet man in der Regel sehr freundlich, doch sollten gewisse Regeln dennoch befolgt werden. Ungeduld oder Schimpfen gilt als unhöflich. Wenn man zum Beispiel auf der Strasse begrüsst wird, sollte man den Gruss unbedingt erwidern.
Traditionelle Gewürze wie Knoblauch, schwarzer Pfeffer, getrocknete Limonen, Koriander, Safran, Kardamom, Muskatnuss, Zimt, Kümmel, Nelken, Ingwer, Kurkuma sowie Rosenwasser, Nüsse, Mandeln und Pinienkerne sind heute ein wichtiger Bestandteil des Essens. Zu jeder Mahlzeit gehört auch das Fladenbrot, Man tunkt Stücke des Fladenbrotes in die Speisen und isst diese dann ausschliesslich mit der rechten Hand. 
Ausgrabungen aus den 50er Jahren haben gezeigt, dass 2000 v.Chr. ein reger Handel mit Kupfer zwischen Magan (dem heutigen Oman) und Mesopotamien bestand. Der Kupferbergbau erreichte im Jahr 1000 n.Chr. seinen Höhepunkt und Oman war im Mittelalter der grösste Lieferant von Kupfer im Mittleren Osten. Die Produktion wurde dann aber eingestellt und erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wieder aufgenommen. 