Die Haupststadt von Oman, Muscat, ist heute Regierungssitz und mit etwa 1.72 Mio. Einwohnern grösste Stadt des Landes. Die Metropolitanregion umfasst sechs Provinzen und erstreckt sich über eine Fläche von 3’500 km2.
Die Ursprünge der Stadt gehen in das 1. Jahrhundert n.Chr. zurück, Hinweise auf eine Besiedlung der Region sind aber noch sehr viel älter. Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Stadt von verschiedenen Stämmen sowie den Persern, den Portugiesen und den Ottomanen beherrscht. Im 18. Jahrhundert war die Stadt eine regionale Militärmacht und ihr Einfluss reichte bis nach Ostafrika und Sansibar. 1779 verlegte Sultan Ahmed bin Said seine Residenz nach Muscat.
Muscat, das auch als die Perle Arabiens bezeichnet wird, liegt am Arabischen Meer im Golf von Oman, unweit der Strasse von Hormuz. Ab 1970 wurde die Infrastruktur der Stadt stark ausgebaut und Muscat blühte wirtschaftlich und kulturell auf. Trotz der Modernisierung und dem rapiden Wirtschaftswachstum hat Muscat seinen Charme bewahrt. Anders als in Dubai oder Riad wird das Stadtbild nicht von modernen Wolkenkratzern dominiert. Neubauten wie das Königliche Opernhaus, die zahlreichen Museen oder Moscheen sind im traditionellen Stil erbaut und fügen sich harmonisch in das Stadtbild ein.
Die Altstadt von Muscat ist durch die Küstenberge von der modernen Stadt getrennt. Sie ist von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und wird durch zwei portugiesische Festungen im Westen (Fort Al Mirani) und im Osten (Fort Al Jalali) begrenzt. Über die Küstenstrasse gelangt man in den wenige Kilometer westlich gelegenen Stadtteil Mutrah. Dieser in einer Bucht gelegene Hafen entspricht am ehesten den westlichen Vorstellungen einer arabischen Stadt aus 1001 Nacht. Von der breiten Hafenstrasse (Corniche) gelangt man zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten dieses Stadtteils, wie den Souq, den Fischmarkt oder die zahlreichen historischen Handelshäuser.
An der Küste weiter im Westen befindet sich der modernste Teil der Capital Area. Diese neuen Stadtviertel beherbergen Einkaufszentren, Geschäftshäuser, Botschaften und Luxushotels. Eine besondere Attraktivität ist der lange und breite Sandstrand, der von den Einheimischen wie auch den Touristen sehr geschätzt wird. In diesem Teil der Stadt befindet sich auch das Royal Opera House oder die zwischen 1995 und 2001 erbaute Sultan Qaboos Moschee, die grösste Moschee Omans. Dieses beeindruckende Gebäude ieine der wenigen Moscheen im Land, die von Nichtmuslimen betreten werden darf.
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Diese wichtige Fernstrasse verbindet seit über 100 Jahren Uganda mit Nairobi und führt als Highway A109 zum Hafen von Mombasa. Beide Strassen, der Expressway und der Highway, gehören zu den am stärksten befahrenen Verkehrswegen Ugandas.
Daneben sind aber etliche Community Museen entstanden mit regionalem Bezug. Diese kleinen Lokalmuseen kämpfen meist um Anerkennung durch staatliche Institutionen. Allermeist fehlen ihnen auch die finanziellen Mittel.
Hier gründete Jane Goodall 1998 das Institut
Seit alters her sind sie bewohnt von Fischerleuten mit eigener Kultur und Tradition. Mit aufkommendem Tourismus sind ein paar der Inseln zu beliebten Wochenendausflugszielen für die Bewohner von Kampala geworden, ermöglicht durch regelmässige Fährenverbindungen zu den Ssese-Inseln. Die entstandenen Hotels und Restaurants kamen auch zunehmend in den Radar internationaler Besucher. So gibt es inzwischen auf – wenigen – der Inseln Unterkünfte und Restaurants mit sehr gutem Niveau.
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